P2X: Power to Change

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns: zwei Workshops durften wir im Rahmen des Kopernikus Projektes P2X bei INERATEC in Karlsruhe veranstalten.

Was kann Power-to-X zum Klimaschutz beitragen? Im Rahmen des „Power-to-Change“ Workshops haben wir mit einer Gruppe Influencer*innen und Student*innen unsere Produktionshalle erkundet und den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen und Wachsen aus CO2 und Wasserstoff diskutiert. Auch der WWF Deutschland war mit der Power-to-X Sommerwerkstatt zu Besuch: Wir haben die Vorteile des synthetischen Kraftstoffs aus der Versuchsanlage besprochen, die Fertigung unserer innovativen Reaktoren erlebt und die erste industrielle Power-to-Liquid Anlage besichtigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie riecht synthetischer Kraftstoff und wie sieht er aus? Den Unterschied erkennt man mit bloßem Auge. Was man nicht sieht: die Freiheit von Aromaten, Schwefel und Stickstoff. Bei der  Verbrennung entsteht kein Ruß, noch dazu wird nur das CO2, das zuvor verwendet wurde – ist also klimaneutral.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von außen sehen unsere Reaktoren aus wie große Metallblöcke. Im Inneren aber verbirgt sich viel mehr: mikrostrukturierte Platten werden in der hauseigenen Produktion gefräst, gestapelt und verschweißt. Eingebaut in unsere modularen Anlagen finden in den Reaktoren sowohl die erste chemische Reaktion, die Synthesegaserzeugung, als auch die zweite Reaktion zur Bildung von Kohlenwasserstoffketten. Aus diesen unterschiedlich langen Ketten werden die verschiedenen Produkte wie Wachs oder Kraftstoffe.